Erfahrungsberichte

 

 

Kleine Wunder:

Für etwa dreieinhalb Monate sind in der Kindertagesstätte die grüne und die bunte Pyramide an verschiedenen Stellen im Gruppenraum aufgestellt worden. Alle Kinder fanden diese höchst interessant, fassten sie an und spielten mit ihnen.

 

Spielen:

Fünf Kinder spielten fast täglich mit ihnen und haben sich intensiv mit den Pyramiden beschäftigt. Während die einen Kinder die Pyramiden aktiv mit ins Spiel integrierten, hielten drei Mädchen die Spitzen der Pyramiden ins Gesicht und bewegten diese hin und her. Sie sagten, dass es kitzeln würde.

 

Selbstheilung:

Beim Spielen fiel ein Junge mit dem Bauch auf einen Baumstamm, daraufhin ist er eigenständig in die Gruppe gelaufen und hat sich die grüne Pyramide mit der Spitze vor seinen Bauch für ca.1-2 Min. gehalten. Danach ging er wieder nach draußen spielen und sagte, dass jetzt alles O.K. sei.

 

Zeitreisen:

Auch bei Zeitreisen sind die Pyramiden in der Mitte des Raumes platziert und die teilnehmenden Kinder sitzen im Kreis um sie herum. Die Pyramiden verbreiten ein wunderschönes Wohlgefühl und entspannen die Kinder. Darüber hinaus regen sie die Phantasie der Kinder an.

 

Kindermeditationen:

Wenn im Kindergarten Meditationen angeboten werden, dürfen die LichtKristalle nicht fehlen. Die Kinder sind sehr entspannt, leise und hören genau zu . Es ist eine Wonne zu erleben, dass so kleine Kinder, insbesondere auch die lebhafteren Kinder, so entspannt sein können.

 

Ausgeglichenheit:

Die Kinder in dieser Gruppe sind in diesen drei Monaten viel harmonischer miteinander umgegangen und spielten freundschaftlicher. Eine Ausgeglichenheit war immer mehr zu spüren, was auch die Mutter eines sehr lebhaften Sohnes vom Verhalten zu Hause bestätigte.

 

Energieräder

Ich nehme öfter alle Pyramiden und meine Energieräder mit in die Kita. Die Kinder freuen sich dann schon und diskutieren wer wohl als erstes auf dem Bauteppich mit ihnen spielen darf.

Nach dem sie sich geeinigt haben und das bekommen sie auch gut alleine hin, gehen die ersten Kinder ( manchmal sind es 6 ) zum spielen auf dem Teppich. Zuerst sind sie noch laut und aufgeregt aber sehr schnell kommen sie zum Spiel. Je länger sie mit den Lichtkristallen spielen, um so ausgeglichener, ruhiger und liebevoller gehen sie  miteinander und den Kristallen um.

Wenn ich die Kleinen dann beim spielen beobachte, komme ich aus dem staunen nicht mehr raus. Mit so wenig Material entwickeln sie immer mehr Ideen und werden dabei auch immer kreativer. Was ich auch sehr Interessant finde, alle Kinder spielen erst im sitzen, nach einer gewissen Zeit spielen sie liegend weiter. Wenn Sie mit Kindern arbeiten, sollten Sie immer die Lichtkristalle aufstellen, sie sind großartige Helfer.

 

 

 

Weitere Erfahrungsberichte:



Mein Enkelkind verletzte sich am Zeh und hatte eine offene, blutende Wunde. Mit der 1. Hilfe-Flamme behandelte ich ihn. Die Blutungen und seine Schmerzen ließen nach. Nach etwa 15 Minuten hat er wieder herum getobt und gespielt.

 

Eine Kundin verletzte sich bei der Gartenarbeit mit dem Rasenkantenschneider am großen Zeh. Der Faden der Spule hatte mehrere tiefe Schnittwunden verursacht und starke Blutungen ausgelöst. Mit der 1. Hilfe-Flamme habe ich die Wunden behandelt. Es war förmlich zu sehen, wie sich die Schnittverletzungen schlossen und die Blutung stoppte. Der Schmerz ließ relativ schnell nach und auch laufen konnte sie nach diesem Unfall.

 

Ein Kunde hat Arthritis und damit verbunden starke Schmerzen. Seine Finger waren sehr prall angeschwollen, dass es ihm unmöglich war eine Faust zu formen. Mit der Dreifaltigkeitsflamme behandelte ich ihn und er hielt die Flamme ca. drei weitere Stunden abends in seiner Hand. Am nächsten Mittag waren das Pralle der Finger reduziert und damit die Spannung in der Hand fast weg, so dass er wieder eine Faust machen konnte. Seine Schmerzen haben sich ebenfalls reduziert.

 

Meine jüngste Tochter war in der Sparkasse, um ein paar Geschäfte zu regeln. An der Safetür kam es dann zu dem Unfall: Sie hat sich den Mittelfinger in der schweren Safetür gequetscht und hat sich zugleich einen offenen Bruch am Zeigefinger zugezogen. Sie wurde mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht und dort entsprechend behandelt. Nachdem Sie aus vom Krankenhaus wieder zu Hause eingetroffen ist, behandelte sie ihre Finger mit der Flamme „Erste-Hilfe Werkzeug“. Als wir abends telefonierten und ich sie nach ihren Schmerzen fragte sagte sie, dass diese weg seinen und nur noch ein Pochen zu spüren sei. Am nächsten Tag sprachen wir wieder und ich fragte erneut nach ihren Schmerzen und erfreulicherweise, hatte sie immer noch keine. Sie behandelte regelmäßig ihre Finger und konnte so nach zweieinhalb Wochen die Schiene ablegen, da die Genesung soweit fortgeschritten war. Ab der dritten Woche konnte sie ohne Schmerzen ihre Finger voll bewegen.